Der Prinzenclub in der lokalen Presse

 

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“Prinzenpaar mietet Wagen für Rosenmontagszug” Rheinische Post vom 12.11.2016

“Wir haben das Feier-Gen” Lokalkompass vom 16.11.2015

 

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Presse Sommerfest

Sommerfest Presse

Presse Auftritt Chor der Exprinzen

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Hallo 27.07.2011

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Chor der Exprinzen Auftritt

 

Jeck sein ist nicht Pflicht

Das Sommerfest des Prinzenclubs bei erstmals schönem Wetter war nicht nur ein Fall für Anhänger des Brauchtums.

Hilden. „Zum ersten Mal ist das Wetter wirklich schön“, sagt Heinz de Clerque hoffnungsvoll und schaut gen Himmel. Beim dritten Sommerfest des Prinzenclubs meinen es die Witterungsverhältnisse endlich ein Mal gut mit dem Prinzen. „Die zwei letzten Sommerfeste haben wegen des Regens nie wirklich viele Leute angelockt“, meint er rückblickend.

Da aber alle guten Dinge drei sind, ist de Clerque, Präsident des Prinzenclubs, guter Dinge, dass an diesem Wochenende die Resonanz seitens der Hildener auf das Fest deutlich größer ist als in den vergangenen Jahren. Und er sollten Recht behalten.

Mit viel Eifer hatten die Prinzen am Alten Markt mehrere Stände aufgebaut, die die Besucher mit reichlich Bier und Bratwürstchen versorgen wollten. Bereits am Freitag ließ es der Verein mit jeder Menge Livemusik krachen. Am Samstag wurde dann ordentlich weitergefeiert.

„Das Sommerfest ist wirklich wichtig für uns“, so de Clerque. „Erstens stehen wir dadurch immer in der Öffentlichkeit, und zweitens sind wir auch auf die Erlöse der Feier angewiesen.“ Denn es muss noch einiges in den Prinzenwagen und in die Garde investiert werden.

Mit knapp 360 Mitgliedern zählt der Hildener Prinzenclub zum größten im Kreis Mettmann. Und darauf ist der Präsident des Vereins natürlich unglaublich stolz. „Zuvor gab es solch einen Club lange Zeit gar nicht mehr in Hilden, während er in anderen Städten im Umkreis immer präsent war. Nun hat Hilden seinen Prinzenclub wieder“, erzählte er. Er habe eben auch einen sehr hohen Stellenwert in der Bevölkerung Hildens.

Für die Trauungen macht die Musik Pause

Neben einer Tombola gab es den ganzen Tag über noch viele musikalische Einlagen. Um 15 Uhr musste die Musik aber eine Pause einlegen. „Wir wollen ja die Trauungen in der Kirche nicht stören“, meinte der Präsident schmunzelnd. Danach konnte der Lautstärkepegel jedoch wieder deutlich nach oben geschoben werden.

Am Samstagabend spielte das Duo „2night“, das bereits Fernseherfahrung besitzt, als Höhepunkt der Veranstaltung auf der Bühne, die auf dem Alten Markt aufgebaut worden war. Mit Keyboard, Gitarre und Gesang sorgten die beiden Unterhaltungskünstler für jede Menge Spaß beim Publikum.

Das Ehepaar Raika war zufällig aus Leverkusen nach Hilden gekommen. „Das Sommerfest ist wirklich super“, meinte Ottmar Raika. Ein Karnevalsfanatiker sei er zwar nicht, fände die Veranstaltung aber trotzdem recht unterhaltsam.

Die Tombola weckt Hoffnungen

Maria Bauche ist mit ihrem Sohn Anton unterwegs in der Innenstadt und ist zufällig auf das Fest der Prinzen gestoßen. „Die Feier ist schön organisiert. Vor allem die Tombola ist ganz toll“, meinte sie, während sie gerade ein paar Lose in der Hoffnung auf einen Gewinn kaufte.

Westdeutsche Zeitung vom 20.07.2010

 

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Wochenanzeiger

Offizieller Prinzenclub gegründet

Heinz de Clerque ist Mitgründer des neuen "Prinzenclub der Stadt Hilden". Der eingetragene Verein ist jedoch nicht Mitglied beim Carnevals Comitte.

HILDEN. Ohne eingetragenen Prinzenclub stand Hilden bislang allein auf weiter Flur. Das ist der Grund warum Heinz de Clerque zusammen mit sieben weiteren Ex-Titelträgern den "Prinzenclub der Stadt Hilden e.V." ins Leben rief. Vor allem hat der Wandel von loser Vereinigung zu einem richtigen Verein den Vorteil, dass so etliche Fördermitglieder gewonnen werden konnten, denn der junge Club hat die Gemeinnützigkeit anerkannt bekommen. Spenden können so bei der Steuer geltend gemacht werden. "Außerdem reden wir jetzt endlich mit einer Stimme", freute sich de Clerque, der den Posten des Präsidenten übernahm und die Satzung formulierte.

Nicht jeder Ex-Prinz ist automatisch Mitglied

Vor allem wollen die vereinigten Ex-Prinzen in beratender Tätigkeit aktiv werden und den aktuellen Tollitäten beispielsweise Tipps für das Sponsering mit auf den Weg geben. Die potentielle Problematik der Vereinsgründung liegt darin, dass nicht jeder Ex-Prinz automatisch Mitglied ist, schließlich kann man nicht ohne das eigene Zutun dazu verpflichtet werden, Beiträge zu zahlen. Bei der ersten Versammlung am 5. November stimmen die acht Gründer über über die bislang ersten sieben Anträge von Prinzen ab, die in den Verein aufgenommen werden wollen. Eine zwei Drittel Mehrheit entscheidet über Aufnahme oder Rauswurf.

Neuer Club will kein CCH-Mitglied sein

Der lose Verbund der Ex-Prinzen existiert dann nebenher: Insgesamt gibt es 30 ehemalige Amtsinhaber. Neun der Alt-Prinzen sind jedoch stimmberechtigt bei den Vorstandswahlen des Carnevals Comittes Hilden (CCH), egal ob im neuen Club oder nicht. Wer sein Stimmrecht ausübt, müssen die Prinzen untereinander klären. De Clerque sieht keine Problematik in dieser Situation: "Es gab noch nie Probleme bei der Auswahl und ich denke, die wird es auch in Zukunft nicht geben. Viele wollen gar nicht wählen oder ihre Stimme wäre eine Doppelung, weil sie schon durch einen Verein im Comitte vertreten sind."

Der neue Prinzenclub ist nicht beim CCH angemeldet, laut Präsident, um nicht mit dem Stimmrecht in die Übermacht zu geraten. Schließlich könnten theoretisch neun Stimmen aus dem Prinzenclub kommen und bei einem Eintritt in den CCH als Verein nochmals zwei weitere Mitglieder aus De Clerques Reihen abstimmen dürfen.

Auch der ehemalige Prinz Günter Schneider, dem Ehrenstern und Ex-Prinzenmütze wegen Schädigung der Vereins-Belange vom CCH abgenommen wurden, werde Mitglied in dem Club werden, verriet de Clerque. Allerdings erst nächstes Jahr, wenn sich die Wogen etwas geglättet hätten. Bei einer von Schneider einberufenen Vollversammlung der Prinzen verließ dieser den Saal, als er mit den nicht näher bekannten Vorwürfen des CCH konfrontiert werden sollte. De Clerque bezeichnete sein Verhältnis mit Schneider trotzdem als "wunderbar".

Von Daniel Neunkirchen - Neue Rhein Zeitung

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